Futterhaus, Silo und Co.

Vogelfutter kann man in Häuschen, Silos und anderem Zubehör reichen, © Tim Green via Flickr
Vogelfutter kann man in Häuschen, Silos und anderem Zubehör reichen, © Tim Green via Flickr

In Bezug auf die Winterfütterung oder auch auf die Ganzjahresfütterung gibt es eine entscheidende Frage, die über den Erfolg oder Misserfolg des Projekts „Vogelrestaurant“ maßgeblich entschedet: Wie sollte man den Vögeln das Futter reichen – und vor allem: worin? Braucht man überhaupt ein solches „Drumherum“, um einen Futterplatz zu eröffnen, oder reicht es aus, das Futter einfach auf den Boden zu schütten? Diesen Aspekten sollte man seine Aufmerksamkeit schenken, wenn man sich ernsthaft mit dem Thema Vogelfütterung beschäftigt, denn die Art der Darreichung der Nahrung entscheidet oft maßgeblich darüber, ob der Futterplatz von den Vögeln aufgesucht wird oder nicht.

Buntspecht an einem Futterplatz, © Mike Batley via Flickr
Buntspecht an einem Futterplatz, © Mike Batley via Flickr

Um es gleich vorweg zu schicken: Eine ideale, allumfassende Patentlösung existiert nicht. Aufgrund der unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten der einzelnen Vogelarten, die Futterplätze aufsuchen, und ihrer Anforderungen an die Nahrung ist die Darreichung des Futters auf unterschiedliche Weise sinnvoll. Idealerweise sollte die Fütterung auf unterschiedliche Weise stattfinden, um möglichst viele Vogelarten anzusprechen. Wer so vorgeht und eine breite Palette von Futtermitteln anbietet, schafft einen attraktiveren Futterplatz nicht nur für die Standard-Vogelarten wie Meisen und Amseln.

Der allerwichtigste Aspekt ist, dass das Futter nicht durch Nässe verdirbt, also schimmelt oder fault. Weichen einige Körnchen durch Wasser lediglich auf, ist das kein Grund, sie wegzuwerfen, denn viele Samen fressende Vögel wie etwa Goldammern nehmen gern gequollene Körner zu sich.

Meisen, Buntspechte und Kleiber gehören zu denjenigen Vogelarten, die am liebsten hängend befestigte und frei schwingende Futterplätze aufsuchen und an ihnen geschickt teils kopfüber turnen. Vögel wie Amseln, Sperlingen, Finken, Ammern oder Rotkehlchen hingegen mögen lieber einen fest montierten Futterplatz. Wieder andere Arten wie etwa die Stare nehmen ihre Nahrung meist am Boden auf, wofür es spezielle Fütterungshilfsmittel gibt.

In diesem Kapitel werden einige grundlegende Konzepte der Futterdarreichung vorgestellt. Aber beachten Sie bitte: Hilfreiches Zubehör wie Silos, Häuschen und dergleichen können je nach Hersteller oder Bauplan durchaus im Detail von den hier gezeigten Beispielen abweichen.


Futterhäuschen im Landhausstil

Simple Ausführung des Futterhäuschens 'Modell Landhaus', © George Grinsted via Flickr
Simple Ausführung des Futterhäuschens ‚Modell Landhaus‘, © George Grinsted via Flickr

Das wohl bekannteste Hilfsmittel zur Darreichung von Nahrung für Wildvögel ist das Futterhäuschen im Landhausstil. Hierbei handelt es sich um ein Häuschen mit Spitzdach und einem mehr oder minder großen, quadratischen bis rechteckigen Boden. Derlei Häuschen sind zum Aufstellen (oft auf drei Beinen oder einem Stativ) beziehungsweise zum Aufhängen erhältlich.

Frei aufgestellte Häuschen sollten am besten auf einem Untergrund stehen, an dem Katzen und andere Fressfeinde sowie Mäuse nicht empor klettern können. Metallrohre oder sehr glatt poliertes Holz haben sich hierfür bewährt. Ist es nicht möglich, einen solchen Ständer für das Futterhäuschen zu verwenden, kann man um anderweitige Pfeiler spezielle, im Fachhandel erhältliche Katzenabwehrgürtel schnallen. Diese sind für Katzen ungefährlich, hindern sie jedoch daran, das Futterhäuschen kletternd zu erreichen. Ferner sollte man bedenken, dass Katzen recht hoch springen können. Wer dieses Risiko minimieren möchte, sollte ein Futterhäuschen deshalb mindestens in etwa 1,6 bis 1,7 Meter Höhe montieren. Und achten Sie auch darauf, dass keine Katze von der Seite – beispielsweise von einer Grundstücksmauer aus – in oder auf das Häuschen springen kann.

Hängend montiertes Futterhäuschen im Landhausstil, © ivabalk / Pixabay
Hängend montiertes Futterhäuschen im Landhausstil, © ivabalk / Pixabay

Hängend befestigte Futterhäuschen sollten so hoch aufgehängt werden, dass man sie einerseits leicht befüllen und reinigen kann, dass jedoch Katzen keine Chance haben, hineinzuspringen. Darüber hinaus gilt es zu bedenken, dass Mäuse und Katzen an Seilen herunterklettern und so das Futterhaus von oben erreichen können. Um dies zu verhindern, bietet der Fachhandel spezielle Metallketten an, mit denen sich Futterhäuschen zum Beispiel in Bäumen hängend befestigen lassen können.

Achtung, auch von einem Baumstamm aus, den eine Katze ein Stück weit empor geklettert ist, kann der Jäger ein Futterhäuschen unter Umständen springend erreichen! Die Entfernung des Futterhäuschens zum Baumstamm sollte deshalb mindestens 1,5 Meter betragen.

Jene Futterhäuschen, die man an Hauswände oder Baumstämme nageln kann, sollte man ebenfalls vor Fressfeinden und vor Kleinsäugern sichern. Hauswände und Mauern bieten an sich schon einen guten Schutz, denn an ihnen können Fressfeinde für gewöhnlich nicht empor klettern. Allerdings können Simse, Fensterbänke oder auch Gartenmöbel sowie dicke Äste in der Nähe als Ansitzpunkt für eine Katze dienen, die diese Stellen kletternd oder springend erreichen kann – und von dort aus kann sie unter Umständen mit einem Satz auf das Futterhäuschen springen. Dies sollte man beim Befestigen des Futterhäuschens bedenken, um die Vögel vor Angriffen zu schützen.

Futterhäuschen im Landhausstil, das teilweise aus Birkenholz gebaut wurde, © Schreib-Engel / Pixabay
Futterhäuschen im Landhausstil, das teilweise aus Birkenholz gebaut wurde, © Schreib-Engel / Pixabay

Futterhäuschen sollten innen einen möglichst großen Abstand zwischen Boden und Dachspitze aufweisen, damit sich scheue Vogelarten hineintrauen. Sind die seitlichen Einflugöffnungen jedoch zu groß, können Eichhörnchen hindurch klettern und ferner Stadttauben leicht hinein fliegen. Sie würden das Futter in großen Mengen zu sich nehmen beziehungsweise im Fall der Eichhörnchen sogar wegschaffen. Zwar sind Stadttauben Tiere, die in den Augen vieler Naturfreunde ebenfalls ein wenig Schutz und Hilfe verdient haben. Aber sie zu füttern, könnte zu Streitigkeiten mit den Nachbarn und den lokalen Behörden führen, weshalb hier Vorsicht geboten ist.

Das in Häuschen angebotene Futter muss regelmäßig auf zu viele Spelzen und leere Hülsen überprüft werden. Ferner muss der Boden des Häuschens häufig gereinigt werden, weil die Vögel ins Innere hüpfen, dort fressen und zuweilen auch koten. Verkotete Nahrung sollte auf keinen Fall verfüttert werden.

In Futterhäuschen kann man unterschiedliche Futtermittel reichen, angefangen von Nüssen über Obst und Sämereien sowie ungeschwefelte Rosinen bis hin zu Fettfutter und Energiekuchen.

Nachteil: Der Boden der Futterhäuschen wird oft mit Kot oder Fettfutterresten verunreinigt und ist nicht leicht zu säubern. Das Fett zieht in das Holz ein und bildet zusammen mit Nussbruch häufig eine klebrige bis harte Schicht. Weil die Vögel durch diese Fettschicht und eventuell vorhandenen Kot laufen, dabei aber auch mit dem ausgelegten Futter in Berührung kommen, ist in solchen Futterhäuschen eine optimale Hygiene nicht immer gewährleistet.


Futtersäckchen, Futterglocke und dergleichen

Kohlmeise an einem handelsüblichen Meisenknödel, © Hans / Pixabay
Kohlmeise an einem handelsüblichen Meisenknödel, © Hans / Pixabay

Stabile Kunststoffsäckchen eignen sich dazu, sie beispielsweise mit Nüssen zu befüllen und an Ästen anzubringen. Sie können nur bedingt gereinigt werden und man sollte sie deshalb regelmäßig ausgetauschen. In solchen Futtersäckchen lässt sich selbst zubereitetes Fettfutter reichen, aber auch größere Futtermittel wie Nüsse (Walnusshälften, Haselnüsse) und natürlich auch Erdnüsse können den Vögeln darin angeboten werden.

Besonders beliebt bei den deutschen Vogelfütterern sind die typischen Meisenknödel, die nichts anderes sind als Fettfutter, das sich in Kunststoffsäckchen befindet. Futterglocken, also mit Fettfutter gefüllte Blumentöpfe, oder Meisenringe sind ebenfalls äußerst praktisch und sollten an keinem Futterplatz fehlen. Sie werden hängend montiert und zum Beispiel an Futterglocken kann man stabile Anflugäste befestigen, sodass nicht nur Meisen, sondern auch Spechte das begehrte Fettfutter aufnehmen können.

Nachteil: Leider kommt es zuweilen vor, dass sich Vögel an Kunststoffsäckchen strangulieren oder darin mit den Füßen verfangen und sich bei ihren Befreiungsversuchen schwer verletzen.


Futtersäule (Hängesilo)

Mit hängenden Silos lassen sich die Wildvögel besonders hygienisch füttern, © Rainer Hungershausen via Flickr
Mit hängenden Silos lassen sich die Wildvögel besonders hygienisch füttern, © Rainer Hungershausen via Flickr

Bestens bewährt haben sich die sogenannten Futtersäulen oder Hängesilos, die von verschiedenen Anbietern verkauft werden. Solche Futtersäulen, die manchmal auch als Fensterfütterer bezeichnet werden, sind deshalb äußerst empfehlenswert, weil sie durch ihre spezielle Konstruktion eine größtmögliche Hygiene gewährleisten und zudem dank der kleinen, seitlich befestigten Sitzstege den weniger klettergewandten Vogelarten sicheren Halt bieten. Ferner erlaubt es das Plexiglas oder der Kunststoff, immer genau im Blick zu haben, wie viel Futter sich noch in dem Silo befindet.

Futtersäulen lassen sich leicht hängend befestigen und auf ihnen sitzende Vögel sind für Katzen und eine Reihe anderer Fressfeinde nicht leicht zu erwischen. Ferner können Stadttauben nicht an das Futter gelangen, denn sie sind zu schwer, um auf den kleinen Sitzstangen landen zu können – die Säule würde stark kippen und die Tauben abwerfen. Eichhörnchen lassen sich jedoch nicht immer abwehren, sie sind sehr geschickte Kletterer und können von in der Nähe liegenden Ästen oder Ähnlichem oft erfolgreich an eine Futtersäule gelangen.

Manche Futtersäulen haben einen Fuß, auf dem herab gefallene Körnchen liegen bleiben und so eine Verschmutzung des Bodens reduzieren, © likeaduck via Flickr
Manche Futtersäulen haben einen Fuß, auf dem herab gefallene Körnchen liegen bleiben und so eine Verschmutzung des Bodens reduzieren, © likeaduck via Flickr

Vor allem Nüsse, aber auch Getreide und sogar feine Sämereien wie Negersaat (auch Nigersaat genannt) und Mohn lassen mit Hilfe von Futtersäulen bestens an Vögel verfüttern, siehe Beschreibung der Futtermittel. Hierbei kommt es jedoch auf die Größe der Öffnungen an, durch die das Futter austritt. Für das Anbieten besonders feiner Sämereien benötigt man deshalb spezielle Futtersäulen wie etwa eine sogenannte Nigersäulen von vivara, die so konstruiert sind, dass zum Beispiel Negersaat nur durch eine sehr kleine Öffnung heraus rieselt und so möglichst wenig Futter ungenutzt auf den Boden fällt.

Vorteil: Die Säulen sind problemlos zu reinigen, weil die Vögel nur äußerst selten die versetzt zueinander angebrachten Sitzstege mit Kot verschmutzen. Das Futter kommt normalerweise nicht mit Vogelkot in Kontakt.

Nachteil: Nicht überall lassen sich solche Silos leicht montieren. Es ist dann unter Umständen erforderlich, spezielle Aufhängungen oder Gestänge im Fachhandel zu kaufen, damit man die Futtersäulen nutzen kann.


Futterlampe

Futterlampen mit seitlichen Gitterabteilen für Fettfutterblöcke sind besonders praktisch; das Foto zeigt eine in den USA vorkommende Spechtart, © Karen Turner via Flickr
Futterlampen mit seitlichen Gitterabteilen für Fettfutterblöcke sind besonders praktisch; das Foto zeigt eine in den USA vorkommende Spechtart, © Karen Turner via Flickr

Unter einer Futterlampe versteht man eine Konstruktion, die an eine hängende Lampe erinnert und die meist an zwei Seiten Austrittsöffnungen für Sämereien aufweist, manchmal aber auch an allen vier Seiten. Futterlampen werden wie Futtersäulen frei schwingend befestigt und bieten so Schutz vor Fressfeinden sowie Futterräubern. Sie sind sehr hygienisch, weil die Vögel das Futter nicht mit Kot verschmutzen können. Allerdings finden nicht sämtliche Vogelarten auf Futterlampen Halt, weil sie in aller Regel nicht mit Sitzstangen ausgestattet sind. Da sie meist aus Plexiglas oder Kunststoff gefertigt sind, kann man den Pegelstand des Futters leicht kontrollieren, auch die Reinigung ist denkbar einfach. Je nach Größe der Austrittsöffnung kann man Futterlampen mit unterschiedlichen Futtermitteln angefangen von gehackten Nüssen über Sonnenblumenkerne bis hin zu Getreide oder Streufutter befüllen.

Besonders praktisch sind Futterlampen, die seitlich zusätzliche Metallgitter-Fächer für Fettblöcke aufweisen. So lassen sich nicht nur Körner, sondern auch das von vielen Vögeln hoch geschätzte Fettfutter leicht und hygienisch anbieten.

Vorteil: Leicht zu reinigen und sehr hygienisch.

Nachteil: Das Montieren ist nicht überall möglich. Gegebenenfalls müssen spezielle Gestänge zum Aufhängen gekauft werden (sind im Fachhandel erhältlich).


Drahtkörbe und Ähnliches

Im Winter fressen viele unserer heimischen Vögel gern Fettfutter – und etliche Arten wissen es im Rahmen der Ganzjahresfütterung auch im Sommer zu schätzen. Die meisten Fettfuttersorten sind recht fest, es gibt im Handel beispielsweise Fettfutterblöcke oder feste Meisenknödel ohne umhüllendes Säckchen. Um diese Futtermittel oder selbst gemachtes, in Blöcke geschnittenes Fettfutter zu servieren, sind Drahtkörbe oder Drahtfedern sehr nützlich.

Vorteil: Dieses Fütterungszubehör bietet die Möglichkeit, Fettfutter auf hygienische Weise zu reichen. Die Vögel können das Futter nur mit dem Schnabel erreichen, nicht jedoch mit den Füßen darauf stehen. Hierdurch kommt es nicht zu Verschmutzungen der Vogelfüße und des Futters.


Futtersilo

Künstlerische Darstellung eines Weichfutter-Bodensilos, © Schwegler
Künstlerische Darstellung eines Weichfutter-Bodensilos, © Schwegler

Unter einem Futtersilo versteht man einen Behälter, in den eine größere Menge Futter eingefüllt werden kann. Futtersilos sind in unterschiedlichen Bauweisen erhältlich. Einige lassen sich an Wänden anbringen, andere frei schwingend aufhängen und wieder andere auf den Boden stellen. Diese Variante wird oft auch als Bodensilo oder  Futterschütte bezeichnet.

Mit Hilfe solcher Silos lassen sich viele verschiedene Futtermittel reichen, angefangen von Sämereien bis hin zu Streu-Fettfutter und ungeschwefelten Rosinen oder Sonnenblumenkernen. Stellt man an einem Futterplatz verschiedenartige Silos mit entsprechender Nahrung bereit, wird man leicht den Bedürfnissen einer relativ großen Zahl von Vogelarten gerecht und kann sich an vielen Besuchern des „Vogelrestaurants“ erfreuen.

Nachteil: Kleinsäuger wie Mäuse oder Ratten können nachts über das Futter herfallen und es mit ihrem Kot verschmutzen, wodurch die Vögel erkranken könnten. Zudem dürfte es vermutlich die Nachbarn wenig erfreuen, wenn mit einem solchen auf auf dem Boden stehenden Futtersilo Ratten angelockt werden. Deshalb ist es sinnvoll, Bodensilos nachts ins Haus zu holen oder zumindest ein wenig erhöhten Stellen zu positionieren.


Futtersilos selbst bauen

Selbstverständlich lassen sich gut durchdachte Futtersilos selbst bauen oder anlegen. Der Vogelfreund und Wildvogelhilfe-Leser Johannes Kreck hat seine Futterstelle für uns fotografiert und kommentiert:

Die Überlegungen, die zur Herstellung dieses Futterhauses geführt haben, sind Folgende:

1. Es sollte immer zuverlässig Futter für die Tiere vorhanden sein. Das ist mit dem Fett-Körner-Gemisch auf den beiden Seiten gewährleistet. Das hält einige Monate.

2. Die Vögel sollten sich nicht ins Futter setzen können, um es nicht mit Kot zu verunreinigen. Daher der nur schmale Futterspalt unten.

3. Man sollte erkennen, ob noch Futter im Silo ist. Das funktioniert durch die Plexiglasscheibe.


Ein wichtiger Hinweis am Schluss: Vermeiden Sie den Kauf roter Futterhäuschen, da diese Farbe ein Alarmsignal für einige Vögel darstellt und sie deshalb eher vertreibt als anzieht.

Linktipp: Eine große Auswahl an Vogelfutterhäuschen für die Winterfütterung finden Sie auf der Website Dein Vogelhäuschen.

Achtung: In Zeiten der Vogelgrippe fragen sich viele Menschen, ob es eventuell gefährlich ist, einen Vogelfutterplatz zu betreiben. Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) hat hierzu im November 2016 eine Stellungnahme veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Fütterung unproblematisch ist: Vogelgrippe und Winterfütterung: Keine Panik! – Die Vogelgrippe ist nicht gefährlich für Gartenvögel.